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online-Audio-Reihe “Spiritualität küsst Wirtschaft – wach”: 2 – Was bedeutet Wirtschaft?

Eine online-Gesprächsreihe mit Erfolgsautor Karl Gamper,
moderiert von Ulrike Stahl, Coach für Entrepreneure

Spritiualität küsst Wirtschaft wach

In wöchentlichen Gesprächen von jeweils einer guten Viertelstunde erforschen wir die Fragen:

  • Wie können Entrepreneure wirtschaftlich erfolgreich sein?
  • Wie gelingt Entrepreneuren ein gut gelebtes Leben?
  • Welche Einstellungen und Verhaltensweisen helfen Entrepreneuren einen Werte-Wandel in der Wirtschaft herbeizuführen?

.

In diesem zweiten Gespräch geht es um eine weitere Begriffsklärung:

Was bedeutet Wirtschaft?

Gespräch anhören (18 Min.):

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Lieber downloaden und anhören, wenn es dir passt? Dieses Audio und alle anderen 14 Audios aus der Serie “Spiritualität küsst Wirtschaft wach” bekommst du hier.

Einen Text von Karl Gamper dazu finden Sie auf seinem Blog www.manifestation.cc.

Alle Gespräche im Überblick

Karl Gamper ist Erfolgsautor im Wirtschaftsbereich. Ausgewählte Bücher zum Thema:

Das Buch “So schön kann Wirtschaft sein” gehört zu den am meisten verkauften Büchern der inspire!-Reihe des Kamphausen-Verlages.Buch_Wirtschaft

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  1. [...] “Spiritualität küsst Wirtschaft – wach”  (Hier gleich der Klick zur audio-Datei) [...]

  2. Andi F. sagt:

    Hallo Ulrike,
    hallo Karl,

    Nach euerm ersten Gespräch habe ich himmelhoch-jauchzend gar eine Karl Gamper Fan-Seite (Gruppe) bei facebook angelegt – die von mir genutzte Online-Community zum Verbreiten von guten Ideen; zum kritisieren von nicht so guten.

    Mit euerm zweiten Gespräch bin ich nun zu Tode betrübt, darüber, dass Karl hier Adam Smith mit dem Bade ausschüttet. Vielleicht ein Missverständnis: Keynes und Smith sind nicht die selben, sondern in großen Teilen Gegenspieler. Smith jedenfalls formulierte ökonomische Gesetze, die heute gelten, wie sie auch vor ihm galten. Keynes dagegen formuliert Strategien, die er der Wirtschaft für lebenswichtig andichtete, die jedoch in dem Sinne schädlich sind, wie es Karl Smith zuschreibt. Auch das von Smith formulierte mag sich nicht alles zum besseren Entwickelt haben. Doch Smith mit dem Bade auszuschütten, heißt die Ökonomie mit dem Bade auszuschütten, heißt das Leben mit dem Bade auszuschütten; das Leben, im “Himmel wie auf Erden” (vgl. 1 – Was bedeutet Spiritualität) mit dem Bade auszuschütten.

    Ja, wir müssen “den Himmel” eines jeden erkennen; ihn fördern größer zu werden. Doch nein!, wir müssen den eigenen Himmel nicht dem anderen aufzwingen und daran selbst zu grunde gehen.

    Ich freue mich auf weitere Beiträge, die Wirtschaft wach küsst. Mit aller Liebe. Für alles andere brauchen wir unseren Verstand; auf dass wir uns nicht zu tode Lieben.

    In Liebe,
    A.F.

  3. Ulrike Stahl sagt:

    Lieber Andi,
    es freut mich, dass es uns gelungen ist, dich emotional zu berühren. Weder das Thema Spiritualität noch das Thema Wirtschaft können nur mit dem Kopf verstanden werden.

    Ich kann dir nicht sagen, was Keynes oder Smith formuliert haben, weil ich mich weder mit dem einen noch mit dem anderen beschäftigt habe. Ich danke dir für den Hinweis auf mögliche Verwechslungen.

    Dieses Wirtschaftssystem – auf wen immer das auch zurückgeht – ermöglicht es uns, unsere Leistungen auf den Markt zu bringen. Wir alle brauchen den wirtschaftlichen Erfolg, um unsere unterstützenden und wohltuenden Leistungen auch weiterhin anbieten zu können. Also macht es für mich keinen Sinn dieses System abzulehnen. Doch wir dürfen uns bewusst machen, wo es krankt.

    Die Essenz aus dem Gespräch mit Karl liegt für mich darin, dass die Art uns Weise wie heute Wirtschaft betrieben wird, für viele Menschen keine freudige ist. Wir alle wissen, dass wir uns wohler fühlen und erfolgreicher sind, wenn wir auf der Frequenz von Freude handeln. Also stelle ich die Frage, wie wir innerhalb dieses vorhandenen wirtschaftlichen Systems in Freude und nicht geplagt von verschiedensten Ängsten wirken können.

    Ich freue mich von Herzen über jeden, den diese Vorstellung berührt und sich deshalb dahin ausrichtet. Denn mit jedem einzelnen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dieses System sich verändern wird. Wie – erfreulich! – viele bereits in diese Richtung denken, darüber werde ich mit Karl in Gespräch 3 reden.

    Ich grüße den Himmel in dir, Andi! Herzlichst
    Ulrike

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