Geld und Emotionen – wie es leichter gehen kann.
Unbeschwert Geld verdienen, mit dem was mir am Herzen liegt, ja genau. Das ist der Flow in dem ich arbeiten möchte.
Was dem entgegensteht sind die vielfältigen Emotionen, die das Thema Geld in den meisten Menschen – und auch in mir – auslöst. Es geht mir dabei um die Emotionen, die Energie binden und uns daran hindern ins unbeschwerte Handeln zu kommen. Wie bekommen wir die in den Griff? Wie holen wir uns die gebundene Energie zurück?
Darum ging es in der ersten Stunde des GeldTelinars mit Karl Gamper, das gestern startete. Heute konnte ich noch ein Gespräch mit ihm führen, in dem er das Entstehen und den Umgang mit Emotionen näher beleuchtet.
Falls du kein Thema mit Geld hast, du aber ab und an findest, ein Kunde oder dein Partner oder… tun dir Unrecht, dann lohnt es auf jeden Fall auch dieses Gespräch zu hören.
Gespräch anhören (20 Min.):







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Einen Text von Karl Gamper dazu finden Sie auf seinem Blog www.manifestation.cc.

“Ein einmaliges, wunderbares Konzept! Durch die täglichen Einsichten und die inspirierende plus motivierende Unterstützung bin ich am Ball geblieben.”
Elisa French, THE THREEFOLD GROUP, www.elisafrench.com



[...] Hier der Link zum audio – freigeschalten für alle. [...]
“…fall einen Augen-Blick in Dein Herz…”
Danke!
Hallo Ulrike, hallo Karl,
super Karl, mit welcher Präzission Du das Beschreibst, was unbeschreiblich ist.
Die richtigen Worte bewerten schon wieder, das was nicht bewertet werden soll.
Gefühl ist, wie Du sagst, die reine Energie. Der Verstand, unsere Erfahrung, will sofort an dieses Gefühl anhaften. Dieses Anhaften sehe ich in unserem Verstand als den Trickser, die versucht die Herrschaft über den Körper zu behalten.
Genau hier geht kennen und können getrennte Wege.
Was Karl vermittelt ist KÖNNEN in höchster Form.
Das Wort “anhaften” ist in der ersten Stunde gefallen, und beschreibt sehr gut, was in uns geschieht.
Da kommt ein Gefühl auf oder auch Verlangen und der Verstand verpasst diesem ein Postit.
Jetzt glauben wir zu denken.
An diesem Punkt kann das Loslassen üben.
Dann lasst noch mehr so super Gedanken los.
Herzlichen Dank im voraus
Norbert
[...] Hier findest du das Gespräch [...]
Lieber Karl, liebe Ulrike,
danke für das geniale Audio und vor allem für die perfekte Erläuterung zum Unterschied zwischen Emotion & Gefühl. Eine große Hilfe zur Lösung der eigenen emotionalen Zustände – wunderbar – vielen DANK dafür Martina
Lieber Karl, das ist wunderbar erklärt. Durch meine Arbeit in der Begleitung von Menschen mit Erkrankungen kann ich das nur bestätigen.
Ich unterscheide klar zwischen den Begriffen Emotion und Gefühl.
Emotion lat.emovere = herausbewegen, erschüttern, Gemütsbewegung.
Gefühl ist pure Kraft des Herzens, absolut rein und nicht manipulierbar.
Eine Emotion ist die eine Kraft, die sich durch den Körper bewegt und uns heilen, oder zerstören kann.
Wir müssen lernen, Emotionen frei durch den Körper fließen zu lassen, ohne sie nach außen abzugeben.
Wenn wir eine Emotion fließen lassen und sie nicht mit unserem altbekannten Schema gut oder schlecht bewerten, dann hat sie Heilkraft.
Bewerten wir eine Emotion und lassen sie deshalb nicht frei fließen, so entsteht eine Blockierung. Wenn etwas im Körper blockiert, spüren wir Schmerz, da die bewegende Emotion sich schlicht und einfach staut.
Durch den Widerstand, den wir gedanklich, oder emotional leisten, empfinden wir Schmerz.
Elke Bergmann
Lieber Karl, liebe Ulrike,
ich danke Euch für diesen wertvollen Audio-Beitrag.
Karl, Du hast sehr schön bewusst gemacht, wie wir Menschen weg vom fühlen mehr zu Bewertungen und Etikettierungen gelangt sind – ein großes Übel unserer Zeit.
Gleichzeitig ist es sehr schon zu sehen, dass immer mehr Menschen bereit sind, sich mit der Transformation ihrer überholten Muster zu beschäftigen. Viele von uns verfügen über das Wissen um reines Bewusstsein und den Unterschied zwischen einem Mangel- und Fülle-Bewusstsein. Einige von uns wenden es täglich an – so wie Ihr.
Ich danke Euch, dass Ihr mit Eurem Beitrag wieder einmal Bewusstsein gefördert habt und Lust macht aufzuwachen, bewusst zu werden und bei sich selbst hinzuschauen.
Ich freue mich über solche wundervollen Kollegen wie Euch
Liebe Grüße
Astrid-Beate Oberdorf
P.S.: Freue mich, wenn wir uns mal persönlich kennenlernen.
Lieber Karl, liebe Ulrike,
es ist unglaublich, aber exakt dieses Thema über die Emotionen bereitet mir seit einiger Zeit ” Kopfschmerzen” und ich hab heut morgen um eine Lösung und Frieden gebeten, hab mich dann an den Computer gesetzt und die e-mails geöffnet.Und siehe da, die Antwort kam prompt! Ich war wie gerührt! So schnell und so exakt genau auf den Punkt bringend!Danke, danke lieber Karl und liebe Ulrike. Es hat sofort gewirkt. Werde mir direkt das Buch bestellen.
Herzlichen Dank für Eure Bemühungen und liebe Grüße
Sylvia
Zu Ihrer Verwendung des Begriffs “Fühlen”
Ich bin von CG.Jung geprägt. Dort ist das Fühlen eine rationale Funktion und für mich „spürt“ es sich auch so an. Mit der Frage, „was fühlst Du?“, geht man/ich auf eine rationale Ebene, von der aus das Gefühl(Feeling) beobachtet wird. Ich wollte das einfach sagen, weil es für mich eine Wirkung hat, die ins Denken führt, mindestens in Gedanken über das Spüren/Fühlen. Die (Antwort-)Suche nach dem, was man „fühlt“, weckt darum auch leicht gerade (auch alte) Vorstellungen und Ideen über Gefühle. Es ist weniger unmittelbar als das Wort Spüren, das viel mehr auch den Körper, die Empfindungen einbezieht, und das ganzheitliche Wahrnehmen ausdrückt. Schellenbaum hat diesen wunderschönen Begriff Spürbewußtsein geprägt, in dem alle Wahrnehmungen beinhaltet sind.
Ich war immer sehr dankbar, wenn jemand das Wort Fühlen sparsam gebraucht, weil es willkürlich dehnbar und selten begrifflich hinterfragt wird, wenn also jemand von Spüren gesprochen hast, da das ein ganzheitlicher Aspekt ist und keine Richtung vorgibt. Im Spüren ist ein neutraler Raum. Und das Spüren darf so überall wahrnehmbar sein. Ich kann daher für mich sagen, dass „wer fühlen kann, der lässt Gedanken los“ nicht zutrifft, dass vielmehr das Gegenteil der Fall ist. Wohl jedoch würde „wer spüren kann, lässt Gedanken los“ diese Absicht bedienen. Und es ist wie gesagt unmittelbarer und gegenwartsbezogener. Vergangenheit, das bekannte Gefühl, bzw. die Vorstellung von einem Gefühl, wird beim Spüren weniger leicht ins Boot geholt.
Ein präzisierender bzw ergänzender Gedanke: Das Fühlen wie das Denken sind bei Jung rationale Funktionen, daher ist es vorteilhaft, wenn man insbesondere die wahrnehmenden Funktionen benutzt und benennt: Intuition, Empfinden, das umfassende Spüren. Also das: „was nimmst Du wahr, was spürst Du, was zeigt sich, ihr müsst es wahrnehmen, (statt „ihr müsst es fühlen“)……. etc.“
Die Kontrastierung zur Emotion ist wunderbar geschildert. In ihrem praktischen Beispiel ist jedoch für mich etwas unstimmig. Sie sagen: Eine Emotion erlöst sich, wenn wir sie wirklich fühlen.
Für mich erlöst sich die Emotion nicht, indem ich sie wirklich fühle, sondern indem ich sie spüre, eben genau dort, wo das Gefühl nicht ist, sondern das übergeordnete ganzheitliche Spüren.
Ich wiederhole mich ja schon, darum mach ich mal schluss fürs erste. Aber ich danke für diesen wundervollen Input. Und werde alles noch wirken lassen und klar machen für mich.
herzlich christa
Ein liebevolles Dankeschön aus Verl an Karl Gamper und Ulrike für das tolle aufgezeichnete Gespräch über den Unterschied: Gefühle und Emotionen . Durch deine Erklärung, lieber Karl, habe ich den Unterschied klar verstanden und muß wirklich sagen, dass es genau so ist. Dass ich oft wie ohnmächtig war, weil die Emotionen(ein Gemisch aus DENKEN+Fühlen,übrigens wunderbar leicht verständlich erklärt) in mir nach oben schossen und ich dann natürlich NICHT auf mein GEGENÜBER eingehen konnte…Dein ganz persönlicher Ratschlag aus deiner Liebes-Beziehung ist wunderbar; “Ich bin emotional” zu sagen, um das Gespräch zu stoppen, um Raum und Zeit zum Durchatmen zu suchen,…hilfreich für mich war auch die Aussage ständig WACH ZU SEIN. Also ist für mich die Lösung: in mein Inneres zu gehn,zurück ins Herz zu gehn. Danke für diese tollen Gedanken, Licht und Liebe. Freue mich auf die nächsten wundervollen Impulse. Herzlichst Ramona