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	<title>Erfolgsblog für Entrepreneure</title>
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	<description>Motivation und Marketing-Ideen für Entrepreneure mit Herz und Tatkraft</description>
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		<title>Dieser BLOG ist umgezogen!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[.
Seit 01.01.2012 findest du diesen BLOG hier !
Vielen Dank für dein Interesse und viel Spaß beim Stöbern unter der neuen Adresse.
(http://www.stahldust.com/_blog/Inspiration_für_Selbständige)
.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Seit 01.01.2012 findest du diesen BLOG <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.stahldust.com/_blog/Inspiration_f%C3%BCr_Selbst%C3%A4ndige">hier</a></span></strong> !</p>
<h4>Vielen Dank für dein Interesse und viel Spaß beim Stöbern unter der neuen Adresse.</h4>
<p><strong>(http://www.stahldust.com/_blog/Inspiration_für_Selbständige)</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Meine fast perfekten Neujahrsvorsätze &#8211; Rückblick</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[gute Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele setzen]]></category>

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		<description><![CDATA[von Doris Stahl
Meine fast perfekten Neujahrsvorsätze (siehe Artikel &#8220;Fast perfekte Neujahrsvorsätze&#8221; und &#8220;Die fast perfekten Neujahrsvorsätze im Januar&#8221;) haben im letzten halben Jahr eine interessante Richtung eingeschlagen. Etwas, das ich am Anfang des Jahres nicht sehen konnte oder zu erwarten hoffte. Aber das “fast perfekt sein” hat Türen für geöffnet, die ich bis dahin erfolglos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>von Doris Stahl</em></p>
<p>Meine fast perfekten Neujahrsvorsätze (siehe Artikel <a href="../../../../../fast-perfekte-neujahrsvorsaetze/">&#8220;Fast perfekte Neujahrsvorsätze&#8221;</a> und <a href="../../../../../die-fast-perfekten-neujahrsvorsatze-im-januar/">&#8220;Die fast perfekten Neujahrsvorsätze im Januar&#8221;</a>) haben im letzten halben Jahr eine interessante Richtung eingeschlagen. Etwas, das ich am Anfang des Jahres nicht sehen konnte oder zu erwarten hoffte. Aber das “fast perfekt sein” hat Türen für geöffnet, die ich bis dahin erfolglos versucht habe aufzustemmen.</p>
<p><strong>Das sind ein paar der Punkte auf meiner Liste vom Jahresanfang:<span id="more-3501"></span></strong><strong> </strong><strong> </strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="575">
<tbody>
<tr>
<td width="260">75%</td>
<td width="307">25%</td>
</tr>
<tr>
<td width="260">Regelmäßig   Sport treiben</td>
<td width="307">Auf der   Couch liegen und nix tun</td>
</tr>
<tr>
<td width="260">Gesund   ernähren</td>
<td width="307">Zuviel von   den ‘falschen’ Dingen essen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Und das ist der Stand von heute:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Regelmäßig Sport treiben:</span></p>
<p>Ja, ich würde sagen, ich liege da sogar bei 80% Zielerreichung. Ich habe mich ins &#8216;Burst&#8217; Training verliebt, das sind kurze Trainings-Sessions, die ich auch an einem Tag durchführen kann, an dem ich viel zu tun habe. Meine Morgenläufe mit den Hunden bestehen nicht mehr nur aus einem Spaziergang, sondern ich habe Sprints und Arm- und Beinübungen eingebaut.</p>
<p>So kann ich meist ohne schlechtes Gewissen auf der Couch liegen und auch mal das &#8220;nichts tun&#8221; genießen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gesund ernähren:</span></p>
<p>Damit kämpfe ich schon viel zu lange, es hat wirklich keinen Spaß mehr gemacht. Da war einfach kein Flow, denn ich konnte mich nicht entscheiden, was für mich gesund ernähren bedeutet.</p>
<p>Vor zwei Monaten habe ich dann eine <a href="../../../../../entscheidungen_die_bewegen/">Entscheidung</a> getroffen: Zucker und &#8216;beige&#8217;/ einfach Kohlenhydrate fliegen aus 75% meiner Ernährung raus. Gemüse und Protein werden meine Haupternährung. Das klappt inzwischen so gut, dass ich jetzt bei über 95% Zielerreichung jede Woche liege. Ohne Qual, ohne Hunger, ohne das Gefühl &#8216;auf Diät&#8217; zu sein. Es ist einfach, natürlich und ich fühle mich um vieles besser.</p>
<p>Das Wichtigste, das ich in diesem Jahr gelernt habe ist, dass sowohl das “Auf”, als auch das “Ab” wichtige Bestandteile eines ausgewogenen Lebens und der Balance sind. Ohne “Ab”&#8217; gibt es halt kein “Auf”, ohne Traurigkeit kann ich nicht wirklich erkennen, wie sich wirkliches Glück anfühlt.</p>
<p><strong>Balance ist nicht ein kleiner Punkt in der Mitte, Balance ist Ausgewogenheit zwischen den beiden Extremen!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit dieser Jahresaktion</strong></p>
<p>Wenn ich auf 100% Perfektion bestehe, bevor ich Zufriedenheit empfinden kann, kann ich lange warten. Der 75% Ansatz ist auf jeden Fall empfehlenswert und auf lange Sicht scheint er mich persönlich wesentlich weiter zu bringen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erfolgsaufgabe:</strong></p>
<p>Probiere es einfach mal aus.</p>
<p><strong><em>Was könnte dein 75% Ziel für 2012 sein?</em></strong></p>
<p>Und wenn du das neue Jahr mit einer tollen Aktion beginnen möchtest, mache mit bei &#8216;Klar Schiff für 2012&#8242;, am 27.12.2011. Alle Informationen dazu erhältst du unter: <a href="http://www.stahldust.com/BookingRetrieve.aspx?ID=51293">www.stahldust.com</a></p>
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		<title>Your time is limited (Teil 1)</title>
		<link>http://www.erfolgreichepraxis.de/your-time-is-limited-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
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		<category><![CDATA[Schritte wagen]]></category>

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		<description><![CDATA[von Doris Stahl
Your time is limited, so don&#8217;t waste it living someone else&#8217;s life. Don&#8217;t be trapped by dogma—which is living with the results of other people&#8217;s thinking. Don&#8217;t let the noise of others&#8217; opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>von Doris Stahl</em></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Your time is limited, so don&#8217;t waste it living someone else&#8217;s life. Don&#8217;t be trapped by dogma—which is living with the results of other people&#8217;s thinking. Don&#8217;t let the noise of others&#8217; opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary. </strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Steve Jobs</strong></p>
<p>Ich habe vor kurzem einen großen Schritt gewagt und meine Mixed Media Werke an einem Stand in einer großen Ausstellung zur Schau gestellt. Es war einer der größten Schritte, die ich jemals unternommen habe. Das Resultat? Keine meiner <span id="more-3494"></span>Ängste (dass ich ausgelacht werde, dass Menschen sich mit Ekel abwenden, dass ich dumm dastehe und keiner mit mir reden will &#8230;..) ist wahr geworden. Ich hatte wahrscheinlich den kleinsten, aber auch dern buntesten Stand auf der Messe. Ich bekam fantastisches Feedback, vor allem über meine großen Leinwände, die ich eigentlich nur als Farbtupfer für den Stand mitgebracht hatte.</p>
<p>Der Stand hatte das Ziel, andere zu inspirieren, ihre eigene Kunst zu meinem Charity Projekt &#8216;Art against poverty&#8217; beizusteuern. Der Satz, den ich am meisten hörte: &#8216;Oh nein, so etwas könnte ich nicht tun. Ich bin nicht gut genug. Ich bin kein Künstler.&#8217;</p>
<p>Darüber hatte ich viele lange Gespräche mit Besuchern meines Standes, denn ich sehe mich auch nicht als Künstler im klassischen Sinne. Viele werden wahrscheinlich denken, meine Kunst ist gar keine Kunst und meine Sachen werden voraussichtlich auch nie in einem Museum auftauchen. Das ist ok!</p>
<p>Aber ich muss es machen. Ich kann nicht anders. Ich muss kreieren, mit Herz und Seele. Dort hole ich meine Kraft, dort finde ich Stille. Dass ich jetzt endlich über meinen eigenen Schatten gesprungen bin und mich öffentlich neben meine Arbeit gestellt habe, ist ein wichtiger Schritt gewesen.  Denn dieser eine Schritt hat meine Einstellung zu meiner künstlerischen Arbeit und was es für mich und andere bedeutet, unwiderruflich auf den Kopf gestellt. Die Freude und der Stolz, die ich auf dieser Ausstellung empfunden habe, ist mit nichts zu vergleichen.</p>
<p>Hier gibt es mehr von meinen künstlerischen Experimenten zu sehen:  <a href="http://cheappsychology.wordpress.com/">http://cheappsychology.wordpress.com/</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Erfolgsaufgabe:</span></p>
<p>Welchen Schritt hast du noch nicht gewagt?</p>
<p>Was brauchst du, um ihn zu wagen?</p>
<p>Das erwartet dich in Teil 2: Wie gehe ich etwas an, vor dem ich wirklich Angst (vor Versagen, vor Bloßstellung, vor dumm dastehen&#8230;) habe?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>mut</title>
		<link>http://www.erfolgreichepraxis.de/regelmaessig/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[regelmäßig]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig]]></category>

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		<description><![CDATA[von Doris Stahl
Wo liegt dein mäßig in der Regel?
Interessant so ein Wort einmal näher anzuschauen. Ich weiss nicht wie es dir geht, aber ich habe eine Aversion zu regelmäßig. Für mich ist das mit Langeweile verbunden und gibt das Gefühl angebunden zu sein. Ich bin lieber spontan und mache Dinge in großen einzelnen Schüben.
Ich glaube, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>von Doris Stahl</em></p>
<p>Wo liegt dein mäßig in der Regel?</p>
<p>Interessant so ein Wort einmal näher anzuschauen. Ich weiss nicht wie es dir geht, aber ich <span id="more-3487"></span>habe eine Aversion zu regelmäßig. Für mich ist das mit Langeweile verbunden und gibt das Gefühl angebunden zu sein. Ich bin lieber spontan und mache Dinge in großen einzelnen Schüben.</p>
<p>Ich glaube, was mir nie so klar war, bis ich dieses Wort unter die Lupe genommen haben, ist der  &#8216;mäßig&#8217; Teil in regelmäßig.</p>
<p>Ulrike und ich versuchen ein Buch zu schreiben. Im Moment fehlt es uns hinten und vorne an der Zeit dafür. Aber was wäre, wenn wir wirklich regel UND mäßig dran gehen würden?</p>
<p>Jede arbeitet am Buch 20 Minuten, drei Tage die Woche und 90 Minuten am Wochenende. Das wären 5 Stunden mehr pro Woche als wir im Moment schaffen. Vielleicht eine halbe Stunde früher aufstehen und das Pensum unter der Woche noch vor dem Zähneputzen erledigen?</p>
<p>Das ganze Universum ist auf regelmäßig aufgebaut, es scheint Sinn zu machen. Denn was bereits in Bewegung ist, ist leichter in Bewegung zu halten</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieviel Geld darf ich für meinen Erfolg investieren?</title>
		<link>http://www.erfolgreichepraxis.de/wieviel-geld-darf-ich-fur-meinen-erfolg-investieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsteam]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[von Doris Stahl
Im Telinar &#8220;Vom Einzelkämper zum Erfolgsteam&#8221; ging es um die  Frage, ob auch bezahlte Dienstleister Teil meines Erfolgsteams sein  können und ob ich mir das überhaupt leisten kann.
Ja, natürlich sind auch bezahlte Unterstützer Teil unseres  Erfolgsteams. Mit der Brille des Erfolgsteams bin ich bei der Auswahl  aber möglicherweise achtsamer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>von Doris Stahl</em></p>
<p>Im Telinar &#8220;Vom Einzelkämper zum Erfolgsteam&#8221; ging es um die  Frage, ob auch bezahlte Dienstleister Teil meines Erfolgsteams sein  können und ob ich mir das überhaupt leisten kann.</p>
<p>Ja, natürlich sind auch bezahlte Unterstützer Teil unseres  Erfolgsteams. Mit der Brille des Erfolgsteams bin ich bei der Auswahl  aber möglicherweise achtsamer, ob die Form der Unterstützung wirklich  die richtige für mich ist.</p>
<p>Und kann ich <span id="more-3483"></span>mir das leisten?</p>
<p>Weder &#8216;Sparerdenken&#8217; noch &#8216;Ausgeberdenken&#8217; sind für diese  Entscheidung hilfreich. Sparer haben die Tendenz, es selbst tun zu  wollen, um &#8216;zu sparen&#8217;. Sparern ist auch oft nicht klar, wie viel ihre  eigene Zeit wert ist oder wert wäre, wenn sie sich auf ihre  Kernkompetenzen konzentrieren würden. Ausgeber haben die Tendenz, Geld  für tolle, aufregende, schöne Sachen spontan auszugeben. Dass dieses  Geld eigentlich andere &#8216;langweilige&#8217; Kosten abdecken oder gespart werden  sollte, oder &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. dass sie es gar nicht haben, geht in der  Aufregung unter. Beide, der Sparer und der Ausgeber arbeiten aus der  Angst &#8216;es&#8217; nicht zu haben.</p>
<p>Im &#8216;Schaffensdenken&#8217; geht es nicht um &#8216;kann ich mir das leisten&#8217;. Im  &#8216;Schaffensdenken&#8217; geht es darum, zu kreieren. Stelle dir diese Fragen:</p>
<ol>
<li>Was kostet die Unterstützung, die ich für mein Unternehmen brauche?</li>
<li>Wieviele  Produkte x oder Projekte y muss ich mehr verkaufen, um die Kosten dieser Unterstützung  abzudecken?</li>
<li>Wird mich die Person oder das Unternehmen dabei unterstützen, das zu erreichen?</li>
</ol>
<p>Die möglichen Antworten:</p>
<p>Ja-&gt; Dann mache es.</p>
<p>Nein oder Ja, aber ich habe im Moment den Cashflow nicht<br />
-&gt;Auf welchen anderen Wegen kannst du dein Ziel erreichen? Kannst du  neue Produkte oder Projekte kreieren? Unser Tipp: Hole dir Unterstützung  von anderen Menschen, um wirklich kreative Lösungen zu finden.</p>
<p>Das gesamte Telinar kannst du <a href="../einzelkaempfer-oder-erfolgsteam/">hier nachhören</a>.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Doris</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Erstkontakt zum Auftrag oder die Aufforderung zum Handeln</title>
		<link>http://www.erfolgreichepraxis.de/vom-erstkontakt-zum-auftrag-oder-die-aufforderung-zum-handeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[ExistenzgründerSpecial]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig]]></category>

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		<description><![CDATA[von Doris Stahl
Deine  Marketingmaßnahmen tragen Früchte! Interessenten kommen auf deine  Webseite, deinen Vortrag oder dir hört jemand interessiert beim  Networkmeeting zu. Gut gemacht! Aber was passiert vielen Selbständigen  jetzt?
Sie lassen diese Kontakte im Nichts verlaufen. Die potentiellen Kunden verlassen deine Webseite, deinen Vortrag, das Treffen mit dir ohne einen Grunde zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address style="text-align: right;">von Doris Stahl</address>
<p>Deine  Marketingmaßnahmen tragen Früchte! Interessenten kommen auf deine  Webseite, deinen Vortrag oder dir hört jemand interessiert beim  Networkmeeting zu. Gut gemacht! Aber was passiert vielen Selbständigen  jetzt?</p>
<p>Sie lassen diese Kontakte im Nichts verlaufen. Die potentiellen Kunden <span id="more-3479"></span>verlassen <img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />deine Webseite, deinen Vortrag, das Treffen mit dir ohne einen Grunde zu haben, wieder mit dir in Kontakt zu treten.</p>
<p>Der unerlässliche nächste Schritt ist immer die Aufforderung etwas zu  tun. Mache es deinen Erstkontakten einfach, indem du ihr oder ihm einen  Grund gibst, weiter mit dir in Kontakt zu bleiben. <strong>Fordere sie zum Handeln auf!</strong></p>
<p><strong>Webseite:</strong></p>
<ul>
<li> Man kann sich beim Newsletter eintragen</li>
<li> Ein kostenloses Produkt steht zum Download bereit</li>
<li> Ein Nachlass für den nächsten Kurs, wenn man eine Umfrage ausfüllt</li>
</ul>
<p>.<br />
<strong>Vortrag:</strong></p>
<ul>
<li> Verkauf eines Buches</li>
<li> Businesskarten sammeln und ein Produkt verlosen</li>
<li> Einen kostenlose Report oder E-Buch anbieten, für alle die sich für den Newsletter eintragen</li>
</ul>
<p>.<br />
<strong>Networking:</strong></p>
<ul>
<li> Kostenloses Schnupperangebot</li>
<li> Zum Social Networking online einladen (XING, Facebook etc.), um den Kontakt weiter zu pflegen</li>
</ul>
<p>.<br />
Potentielle Kunden brauchen Zeit, um Vertrauen und Rapport aufzubauen.  Das ist vor allem bei Vertrauens-Diensleistungen, wie Coaching, Beratung  oder therapeutische Angeboten der Fall. Es kann sein, dass Kunden  mehrere Impulse und Kontakte über einen längeren Zeitraum brauchen,  bevor sie tatsächlich kaufen. Gib ihnen die Chance!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Affirmationen tatsächlich nutzlos?</title>
		<link>http://www.erfolgreichepraxis.de/sind_affirmationen_tatsachlich_nutzlos/</link>
		<comments>http://www.erfolgreichepraxis.de/sind_affirmationen_tatsachlich_nutzlos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Affirmation]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität & Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreichepraxis.de/?p=3465</guid>
		<description><![CDATA[von Ulrike Stahl

Wahrscheinlich kennst du Affirmationen. Es geht dabei um positive Sätze, die möglichst häufig wiederholt werden sollen, um ihre positive Wirkung zu entfalten.
In unserem Audio 10 aus der Gesprächsreihe &#8220;Spiritualität küsst  Wirtschaft &#8211; wach&#8221; mit Karl Gamper unterhielten wir uns über  Affirmationen. Karl erklärt ziemlich drastisch, dass die Idee, dass wir  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address style="text-align: right;">von Ulrike Stahl<br />
</address>
<p>Wahrscheinlich kennst du Affirmationen. Es geht dabei um <strong>positive Sätze</strong>, die möglichst häufig wiederholt werden sollen, um ihre positive Wirkung zu entfalten.</p>
<p>In unserem Audio 10 aus der <a href="http://www.erfolgreichepraxis.de/online-audio-reihe-%E2%80%9Cspiritualitat-kusst-wirtschaft-%E2%80%93-wach%E2%80%9D/">Gesprächsreihe &#8220;Spiritualität küsst  Wirtschaft &#8211; wach&#8221;</a> mit Karl Gamper unterhielten wir uns über  Affirmationen. Karl erklärt ziemlich drastisch, dass die Idee, dass wir  durch das Wiederholen von Affirmationen den Lauf des Lebens verändern  können, Kindergedanken seien. Das Leben richtet sich nicht nach unseren  heruntergespulten Sätzen.</p>
<p>Einige unserer Hörer meinten nun, dass sie mit den Affirmationen gar  nicht das beeinflussen möchten, was geschieht, sondern, wie sie sich <strong>verhalten</strong>.  Sie möchten sich innerlich besser auf ihr Ziel ausrichten und sich  selbst immer wieder daran  erinnern. Und dabei helfen ihnen diese Sätze  ganz gut.</p>
<p>Was ich daraus höre ist, <img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />dass<span id="more-3465"></span> das Menschen sind, die selbst die <strong>Verantwortung</strong> übernehmen für das was geschieht. Menschen, die eben nicht meinen,  allein durch das ständige Wiederholen eines Wunschbildes &#8220;Ich fahre  einen roten Ferrari&#8221; den Lauf des Universums beeinflussen zu können.  Menschen, die bereit sind, bei sich selbst etwas zu verändern, um andere  Ergebnisse zu erzielen. Das dürfte mindestens 95% unserer Hörer- und  Leserschaft beschreiben. Deshalb schaue ich aus diesem Blickwinkel noch  einmal auf Affirmationen:</p>
<p>Jede Idee, jede Methode kann so eingesetzt werden, dass sie behindert oder so, dass sie unterstützt.</p>
<p>Die Idee der Affirmationen begleitet mich schon sehr lange in meinem  Coaching und auch für mich selbst. Und ich habe sie immer wieder  angepasst:</p>
<ol>
<li>Anfangs habe ich Affirmationen mit meinen Klienten individuell  erarbeitet. Das Ergebnis war ein Satz, der den Zielzustand beschrieb und  den Klienten tief emotional berührte. Dieser Satz diente der Erinnerung  daran, warum sie sich entschieden haben, die &#8211; oft schmerzhaften &#8211;  Veränderungsprozesse überhaupt einzuleiten. Heute habe ich sehr <strong>viel wirksamere und schnellere Methoden</strong>, um Blockaden aufzulösen, so dass ich dafür keine Zeit mehr verschwende.<br />
.</li>
<li>Ich nutze hilfreiche Sätze wie einen <strong>Merksatz</strong>, für das  Ausbalancieren bestimmter Verhaltensweisen. Um meinen Perfektionismus im  Zaum zu halten, sage ich mir z.B. ganz bewusst &#8220;Heute ist gut gut  genug.&#8221;<br />
.</li>
<li>Eine dritte Variante habe ich bei dem amerikanischen Coach Noah St. John entdeckt. Er arbeitet mit Afformationen.</li>
</ol>
<p>Der Unterschied ist, dass wir bei Afformationen keine Aussagen formulieren, sondern <strong>Fragen</strong>:</p>
<p>Statt, &#8220;ich bin friedlich und glücklich&#8221;, würde wir sagen,<br />
&#8220;warum fühle ich mich so friedlich und glücklich&#8221;?</p>
<p>Statt, &#8220;ich habe genug Geld, um meine Bedürfnisse zu erfüllen&#8221;,<br />
wäre es: &#8220;Warum verdiene ich solch einen mich befriedigenden Geldbetrag?&#8221;</p>
<p>Statt, &#8220;ich setze meine Lebensaufgabe eindeutig und geradlinig fest&#8221;,<br />
wäre es, &#8220;warum setze ich meine Lebensaufgabe so eindeutig und geradlinig fest in letzter Zeit?</p>
<p>Anstatt zu sagen, &#8220;dies ist so,&#8221; über das, was wir glauben wollen,  stellen wir uns die Frage &#8220;warum ist dies so&#8221; und zwar <strong>in einer freundlichen und wohlwollenden Art</strong>.  Unser Gehirn nimmt damit an, dass die Frage sinnvoll ist und  konzentriert sich darauf gute Antworten zu finden. Wir müssen die  Frage(n) gar nicht beantworten, obwohl wir natürlich Antworten sagen  können, wenn sie in unserem Kopf hochkommen. Alles, was notwendig ist,  ist die Frage(n) zu stellen und sie mehrmals zu stellen, wenn wir sie  verstärken wollen. Und dann lassen wir das Unterbewusstsein den Rest  machen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Die Qualität der Fragen, die wir uns stellen, bestimmt die Qualität  unseres Lebens.<br />
&#8211; Anthony Robbins.</em></p>
<p style="text-align: left;">Und <a href="http://www.erfolgreichepraxis.de/jessica-liebt-affirmationen/">hier</a> noch etwas zum Schmunzeln.</p>
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		<item>
		<title>Selbstmarketing mit der Weisheit des Gärtners</title>
		<link>http://www.erfolgreichepraxis.de/selbstmarketing-mit-der-weisheit-eines-gaertners/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[ExistenzgründerSpecial]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[von Ulrike Stahl
Für Entrepreneure ist Marketing gleichbedeutend mit Selbstmarketing.  Sie stehen mit ihrer Person für das Produkt und müssen sich zeigen.  Dafür braucht es viel Mut und vor allem auch Geduld.
Wenn wir uns endlich einmal überwinden und etwas unternehmen, sollen  sich &#8211; quasi als Belohnung &#8211; gefälligst auch sofort Erfolge einstellen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>von Ulrike Stahl</em></p>
<p>Für Entrepreneure ist Marketing gleichbedeutend mit Selbstmarketing.  Sie stehen mit ihrer Person für das Produkt und müssen sich zeigen.  Dafür braucht es viel Mut und vor allem auch Geduld.</p>
<p>Wenn wir uns endlich einmal überwinden und etwas unternehmen, sollen  sich &#8211; quasi als Belohnung &#8211; gefälligst auch sofort Erfolge einstellen.  In anderen Worten: Kaum haben wir etwas Samen auf die Erde gestreut,  wollen wir schon ganz dicke Früchte ernten. Kannst du zaubern? Ich  nicht.</p>
<p>Ein Kundenstamm <span id="more-3451"></span>wächst langsam heran. Dieser Vorgang braucht Zeit,  Aufmerksamkeit und kontinuierliche Pflege. Lege dir die Geduld und  Weisheit eines Gärtners zu:<img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<ol>
<li>Der Gärtner wählt den Boden, auf den er den Samen wirft, sorgfältig  aus. Kakteensamen gehören nicht ins Sumpfgebiet und Reis nicht in die  Wüste.</li>
<li>Er verwendet Samen guter Qualität, denn er weiß: Je besser die Qualität des Samens, desto ertragreicher die Pflanze.</li>
<li>Er wählt die richtige Pflanzzeit, damit der Samen optimal gedeihen ann.</li>
<li>Er wählt die Pflanzen, die er gerne mag, dann hat er mehr Freude an der Arbeit.</li>
<li>Er sät kontinuierlich aus, damit er das ganze Jahr versorgt ist.</li>
<li>Nicht alle Samen gehen auf, deshalb wird er mehr aussäen.</li>
<li>Hat er dann doch zu viele Pflanzen, wird er sich auf die starken konzentrieren. Er muss seine Ressourcen einteilen.</li>
<li>Säen alleine genügt nicht, die Pflänzchen wollen gepflegt und genährt werden.</li>
<li>Er plant im voraus, denn er weiß, dass Wachstum Zeit braucht. Bis  die ersten Pflanzen reif sind, richtet er sich auf magere Zeiten ein.Er  legt Vorräte für die erntefreien Zeiten an.</li>
<li>Selbst über der reichsten Ernte vergisst er nicht, wieder auszusäen. Denn er weiß, ohne Saat keine Ernte.</li>
<li>Er verzweifelt nicht darüber, wenn ein paar Pflanzen nicht  durchkommen, weil ihm das Wetter oder Ungeziefer einen Strich durch die  Rechnung machen. Er akzeptiert die Gesetze der Natur, lernt ständig dazu  und macht das Beste daraus. Er hat sich nun mal für das Gärtnern  entschieden.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Marketing T Coaching im Oktober</title>
		<link>http://www.erfolgreichepraxis.de/marketing-t-coaching-im-oktober/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[von Doris Stahl
Jedes Monat bieten wir in Marketing T ein Coaching Teleseminar an, das von den Fragen und Ideen der Marketing T Teilnehmer lebt. Wir wissen, dass alleine kämpfen nicht viel Spaß macht und deshalb sind diese Teleseminare auch für uns immer besonders ermutigend und inspirierend.
In diesem Monat wurden folgende Fragen gestellt:

Preise für meine Dienstleistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>von Doris Stahl</em></p>
<p>Jedes Monat bieten wir in Marketing T ein Coaching Teleseminar an, das von den Fragen und Ideen der Marketing T Teilnehmer lebt. Wir wissen, dass alleine kämpfen nicht viel Spaß macht und deshalb sind diese Teleseminare auch für uns immer besonders ermutigend und inspirierend.</p>
<p>In diesem Monat wurden folgende Fragen gestellt:</p>
<ul>
<li>Preise für meine Dienstleistung auf die Webseite stellen. Ja oder Nein?</li>
<li>Ich möchte ein Audio auf meine Webseite stellen. Was ist hier zu beachten? Wie lange sollte die Aufnahme sein? Welchen Stil würdet ihr bevorzugen?</li>
<li>Ich bleibe beim Schreiben der Texte für meine Webseite immer wieder stecken und was ich schreibe, scheint mir nicht griffig. Was kann ich tun?</li>
<li>Ich habe folgende neue Produktidee:.. .Kann die Gruppe mir bitte ein Feedback geben? Würdet ihr so einen Service kaufen?</li>
<li>Ich habe eine Idee für eine Webseite und habe mir auch schon ein Programm heruntergeladen, mit dem ich Webseiten bauen kann. Aber es ist alles so kompliziert, dass ich die Idee wieder in die Schublade gelegt habe. Was kann ich tun? Die Idee ist wirklich gut.</li>
<li>Was ist nach eurer      Erfahrung bei der Jahresplanung am wichtigsten?</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Und dazu haben wir dann tolle Ideen generiert!</p>
<p>Marketing T Teilnehmer können diese Coachingstunden als Audio herunterladen und kostenlos nachhören.</p>
<p>Hast auch du offene Fragen und möchtest vom Austausch mit Gleichgesinnten provitieren? Dann laden wir dich ein, Marketing T einen Monat lang unverbindlich kennenzulernen. <a href="http://www.stahldust.com/Marketing-T">Hier</a> kannst du dich zum&#8221;Schnuppern&#8221; anmelden.</p>
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		</item>
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		<title>Spielerisch konsequent &#8220;Wow&#8221;-Ziele erreichen</title>
		<link>http://www.erfolgreichepraxis.de/spielerisch-konsequent-wow-ziele-erreichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gisela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doris und Ulrikes BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[ExistenzgründerSpecial]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele setzen]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>

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		<description><![CDATA[von Ulrike Stahl
Haben Sie ein Ziel, das Ihnen einfach nur das Wort „Wow!“ entlockt,  wenn Sie daran denken? Das ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubert und auf  das Ihr Herz und jede Zelle Ihres Körpers mit Freude antworten? Ich  auch! Wie schön dieses visionieren ist&#8230; und dann mache ich mich an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>von Ulrike Stahl</em></p>
<p>Haben Sie ein Ziel, das Ihnen einfach nur das Wort „Wow!“ entlockt,  wenn Sie daran denken? Das ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubert und auf  das Ihr Herz und jede Zelle Ihres Körpers mit Freude antworten? Ich  auch! Wie schön dieses visionieren ist&#8230; und dann mache ich mich an die  Arbeit und bemerke:</p>
<ul>
<li>dieses Ziel ist so groß, dass es mir gar keinen Spaß macht daraufhin zu arbeiten, weil so viel zu tun ist.</li>
<li>dieses Ziel scheint so fern, dass die Hindernisse auf dem Weg, es ganz verdecken.</li>
<li>dieses Ziel ist so fantastisch, dass die Menschen, mit denen ich es  teile, mich gleich wieder auf den Boden der Realität zurückholen  möchten.</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Und da geht sie hin, die Motivation&#8230; gemeinsam mit diesem wunderbaren Ziel versickert sie <img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-3427"></span>zwischen den Alltagsaufgaben und den greifbaren Projekten.</p>
<p>Der Verstand sagt: Mache dir realistische, überschaubare Ziele. Das  heißt, kleiner denken und kleiner handeln.  Das heißt, die Grenzen zu  akzeptieren, die ich vor mir sehe. Das heißt mein „Wow!“-Ziel auf  „tolle Leistung“-Ziele herunterzubrechen.</p>
<p>Mein Herz sagt: Versuche es doch einfach. Vertraue mir. Und auch wenn  wir das Ziel nicht ganz erreichen, es ist so schön der Spur der Freude  zu folgen. Sei mutig und handle doch einfach mal danach. Der Weg ist das  Ziel.</p>
<p>Und wer hat Recht?</p>
<p>Beide. Der Verstand, wenn er uns sagt, vom Träumen alleine wird  nichts geschehen, es braucht auch Taten. Kleine Schritte sind leichter  als große. Und mein Herz hat so Recht, wenn es mir Mut macht, eben  einmal nicht zu zweifeln und zu zögern, sondern so zu handeln als wäre  alles total möglich, als wäre es ein Spiel. Die Welt wird nicht  untergehen, wenn wir unser großes Ziel nicht genau so erreichen.  Doch  die Freude wird vergehen, wenn wir unsere großen Ziele immer wieder dem  Verstand opfern und uns nie auf den Weg machen.</p>
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